Wiederholungskarten zur Wahltheorie (Public Choice): wie Wähler, Interessengruppen und demokratische Institutionen die Wirtschaftspolitik prägen. Wahlbeteiligung: rationale Unwissenheit, Wahlbeteiligung in den USA im Vergleich zum internationalen Niveau, Wahlpflicht, die Kosten von Wahlkämpfen im Verhältnis zum BIP und wer eher wählen geht. Interessenpolitik: gut organisierte Gruppen mit konzentriertem Nutzen und verteilten Kosten, Lobbyarbeit, Wahlkreisförderung (Pork-Barrel-Ausgaben) und Stimmenhandel (Logrolling). Schwächen der Mehrheitsregel: der Abstimmungszyklus und die Reihenfolge der Tagesordnung, die Medianwähler-Theorie und ihre Grenzen, das Fehlen von Marktdisziplin bei staatlichen Behörden sowie das Abwägen der Stärken und Schwächen von Märkten gegenüber denen des Staates.
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