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Föderalismus (US-Regierungslehre)

Merkkarten zum amerikanischen Föderalismus. Die Aufteilung der Macht zwischen der Bundesregierung und den Bundesstaaten, einschließlich unitarischer Systeme, impliziter Befugnisse, der Necessary-and-Proper-Klausel (auch elastische Klausel genannt), der Handelsklausel, des Zehnten Zusatzartikels, konkurrierender Befugnisse, der Full-Faith-and-Credit-Klausel und der Privilegien- und Immunitätenklausel. Die Entwicklung des Föderalismus vom dualen (Schichtkuchen-)Modell über den kooperativen (Marmorkuchen-)Föderalismus bis zum New Federalism, mit McCulloch v. Maryland, Gibbons v. Ogden, Nullifikation, Devolution und dem New Deal. Zwischenstaatliche Beziehungen: kategoriale Zuweisungen und Blockzuschüsse, nicht finanzierte Vorgaben (unfunded mandates) und die schleichende Kategorisierung. Wettbewerbs- und Einwanderungsföderalismus, Venue Shopping und Arizona v. United States. Sowie die Vor- und Nachteile des Föderalismus, einschließlich der Bundesstaaten als Laboratorien der Demokratie, politischer Vielfalt, des Wettlaufs nach unten (race to the bottom) und wirtschaftlicher Ungleichheit zwischen den Staaten.

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