Karteikarten zu Interessengruppen und Lobbyarbeit in der amerikanischen Politik. Interessengruppen definiert: Lobbyisten, Mitgliederorganisationen, Verbände, partikularisierte Vorteile, gemeinwohlorientierte Gruppen und Kollektivgüter. Kollektives Handeln und Gruppenbildung: das Problem des kollektiven Handelns und des Trittbrettfahrens sowie die materiellen, solidarischen und zweckgebundenen Anreize und die Störungstheorie, die diese überwinden. Interessengruppen als politische Teilhabe: Wirksamkeitsempfinden, Basisbewegungen gegenüber Astroturf-Bewegungen und Themenrahmung (issue framing). Wege der Einflussnahme: Inside- versus Outside-Lobbying, Vertrags-, interne und legislative Verbindungslobbyisten, eiserne Dreiecke (iron triangles), Themennetzwerke (issue networks), Abstimmungssignale, Neopluralismus und die Elitekritik. Und Meinungsfreiheit und Regulierung: das Petitionsrecht des First Amendment, Soft Money, Gesetze zur Drehtür (revolving door), Citizens United, McCutcheon sowie die Gesetze FECA, BCRA, Lobbying Disclosure Act und Honest Leadership.
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