Die neoklassische Perspektive (Volkswirtschaftslehre)
Wiederholungskarten zur neoklassischen Perspektive in der Makroökonomie. Die zwei Bausteine der neoklassischen Analyse: Langfristig bestimmt das Produktionspotenzial (potenzielles BIP) die reale Produktion unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, und Löhne und Preise, die kurzfristig starr sind, werden mit der Zeit flexibel, sodass sich die Wirtschaft wieder dem potenziellen BIP annähert. Rationale versus adaptive Erwartungen und wie schnell die Wirtschaft zum Potenzial zurückkehrt. Politische Implikationen: eine vertikale langfristige gesamtwirtschaftliche Angebotskurve und eine vertikale langfristige Phillips-Kurve (kein dauerhafter Zielkonflikt zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit), ein Fokus auf die natürliche Arbeitslosenquote und langfristiges Produktivitätswachstum. Das Abwägen zwischen dem keynesianischen Kurzfristmodell und dem neoklassischen Langfristmodell, und was jede Schule am besten erklärt.
WirtschaftWissenschaft & Technik
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