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Kraterwelten: Der Mond und Merkur (Astronomie)

Lernkarten zum Mond und zu Merkur, den luftlosen, stark verkraterten Welten in unserer Nähe. Die grundlegenden Eigenschaften des Mondes: sein Durchmesser, seine Masse, die Oberflächenschwerkraft, die Fluchtgeschwindigkeit, die geringe Dichte und die gebundene Rotation, sowie der Grund, warum er keine Atmosphäre hält. Seine beiden Geländeformen: die dunklen basaltischen Maria, die Einschlagsbecken überfluteten, und das helle, uralte, stark verkraterte Hochland aus Anorthosit, dazu der Regolith und die extremen Tag- und Nachttemperaturen. Die Physik der Einschlagskraterbildung: Einschlaggeschwindigkeiten, die Explosion in nuklearer Größenordnung, Krater- und Auswurfgrößen, helle Strahlen, Sekundärkrater und wie oft Krater einer bestimmten Größe entstehen. Die konkurrierenden Vorstellungen zur Entstehung des Mondes, von der Abspaltungs-, Schwester- und Einfanghypothese bis zur führenden Hypothese vom großen Einschlag. Und Merkur: seine exzentrische Umlaufbahn, sein riesiger Eisenkern, die 3 zu 2 Spin-Bahn-Resonanz, die Temperaturextreme, die Schrumpfungsböschungen, das Caloris-Becken, das Polareis und die Missionen Mariner 10 und MESSENGER, die ihn kartierten.

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