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Prokaryotische Vielfalt (Mikrobiologie)

Lernkarten zur prokaryotischen Vielfalt. Lebensräume, Beziehungen und Mikrobiome von Prokaryoten: extreme Habitate, Stickstofffixierung und Rhizobium, die symbiotischen Beziehungen (Mutualismus, Kommensalismus, Amensalismus, Parasitismus, Neutralismus), residente und transiente Mikrobiota sowie das Human Microbiome Project. Proteobacteria: Woeses Phylum von 1987 und seine fünf Klassen, Rickettsia, Pseudomonas, Vibrio, Legionella, Neisseria, Bordetella, Bdellovibrio, Myxobakterien, Campylobacter und Helicobacter. Nicht-Proteobacteria unter den gramnegativen Bakterien und Phototrophen: Spirochäten (Treponema, Borrelia), die CFB-Gruppe und Bacteroides, Planctomycetes sowie oxygene versus anoxygene Photosynthese bei Purpur- und grünen Schwefelbakterien und Cyanobakterien. Grampositive Bakterien: hoher versus niedriger G+C-Gehalt, Mycobacterium, Corynebacterium, Streptomyces, Clostridium, Streptococcus, Staphylococcus, Bacillus, Lactobacillus und Mycoplasma. Tief verzweigende Bakterien nahe dem letzten universellen gemeinsamen Vorfahren: Acetothermus, Aquifex, Thermotoga und Deinococcus. Und die Domäne Archaea: etherverknüpfte Membranen, kein Peptidoglykan, Methanogenese, die fünf Phyla und Extremophile von Sulfolobus bis Halobacteria.

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