Persönlichkeit (Psychologie)
Karteikarten zur Persönlichkeit: die dauerhaften Eigenschaften und Muster, die bestimmen, wie wir denken, fühlen und handeln. Geschichte: das lateinische Wort persona, Hippokrates' vier Temperamente und Körpersäfte, Galen und Galls Phrenologie. Freuds psychodynamische Perspektive: das Unbewusste, das Es, das Ich und das Über-Ich, das Lust- und das Realitätsprinzip, die Abwehrmechanismen (Verdrängung, Verleugnung, Regression, Projektion, Reaktionsbildung, Verschiebung, Rationalisierung und Sublimierung), die fünf psychosexuellen Phasen, die Fixierung und der Ödipuskomplex. Die Neofreudianer: Adlers Minderwertigkeitskomplex und Geburtsreihenfolge, Eriksons psychosoziale Stadien, Jungs kollektives Unbewusstes, Archetypen sowie Introversion und Extraversion, und Horneys Bewältigungsstile und Gebärneid. Lerntheoretische Ansätze: Skinner, Banduras sozial-kognitive Theorie und reziproker Determinismus, Rotters Kontrollüberzeugung (locus of control) und Mischel. Humanistische Ansätze: Maslows Mangel- und Wachstumsbedürfnisse sowie Rogers' Selbstkonzept, ideales und reales Selbst, Kongruenz und bedingungslose positive Wertschätzung. Biologische Ansätze: Erblichkeit, die Minnesota-Zwillingsstudie und Temperament. Persönlichkeitstheoretiker: Allport, Cattells 16PF, die Eysencks und die Big Five (OCEAN). Kulturelle Betrachtungen: individualistische und kollektivistische Kulturen sowie die drei kulturvergleichenden Ansätze. Persönlichkeitsdiagnostik: Selbstbeurteilungsfragebögen, Likert-Skalen, das MMPI und die projektiven Tests (Rorschach, TAT, RISB, C-TCB und TEMAS).
PsychologieWissenschaft & Technik
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