Lernkarten: Psychologie
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4 Stapel
- Einführung in die Psychologie (Psychologie)Wiederholungskarten zu den Grundlagen der Psychologie. Was ist Psychologie: die wissenschaftliche Erforschung von Geist und Verhalten, die wissenschaftliche Methode, Hypothesen und Theorien, sowie Psychologie als Natur- und als Sozialwissenschaft. Die Geschichte der Psychologie: Wundt und das erste Labor, Voluntarismus und Introspektion, James und der Funktionalismus, Titchener und der Strukturalismus, Freud und die Psychoanalyse, die Gestaltpsychologie, der Behaviorismus, der Humanismus und die kognitive Wende. Die zeitgenössische Psychologie: die Teilgebiete von der Biopsychologie und der Evolutionspsychologie bis zur Entwicklungspsychologie, Persönlichkeitspsychologie, Sozialpsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Gesundheitspsychologie, klinischen Psychologie, Beratungspsychologie und forensischen Psychologie. Und Karrieren in der Psychologie: der Doktortitel (PhD) und die Dissertation, der PsyD, Karrieren auf Masterniveau, Positionen als Hochschullehrkraft, Postdoktoranden-Ausbildung und Approbation.
- Psychologische Forschung (Psychologie)Merkkarten dazu, wie Psychologen forschen. Warum Forschung wichtig ist: evidenzbasiertes Wissen, Theorien und Hypothesen, empirische Belege, Fakten versus Meinungen, deduktives und induktives Denken sowie Falsifizierbarkeit. Forschungsansätze: die Fallstudie, die naturalistische Beobachtung, Beobachterverzerrung und Interrater-Reliabilität, Umfragen, Stichproben und Populationen, Archivforschung sowie Längsschnitt- versus Querschnittdesigns. Befunde analysieren: der Korrelationskoeffizient, positive und negative Korrelation, warum Korrelation nicht Kausalität bedeutet, Konfundierung und Scheinkorrelationen, unabhängige und abhängige Variablen, Experimental- und Kontrollgruppen, einfach- und doppelblinde Studien, der Placebo-Effekt, Zufallsstichproben und Zufallszuweisung, statistische Signifikanz, Reliabilität und Validität sowie Peer-Review und Replikation. Und Forschungsethik: die Ethikkommission (IRB), informierte Einwilligung, Täuschung und Debriefing, das IACUC und Tierschutz sowie die Tuskegee-Syphilis-Studie, die zum National Research Act führte.
- Biopsychologie (Psychologie)Wiederholungskarten zu den biologischen Grundlagen des Verhaltens. Humangenetik: Genotyp und Phänotyp, Chromosomen und DNA, Gene und Allele, dominante und rezessive Merkmale, homozygot und heterozygot, polygene Merkmale, Mutationen, PKU, Reaktionsbreite, Epigenetik, natürliche Selektion und Zwillingsstudien. Zellen des Nervensystems: Neuronen und Gliazellen, Soma, Dendriten, Axon, Myelinscheide, Ranvier-Schnürringe, die Synapse, Neurotransmitter und Rezeptoren, Membran- und Ruhepotenzial, das Aktionspotenzial und das Alles-oder-Nichts-Prinzip, die Natrium-Kalium-Pumpe, Wiederaufnahme, Agonisten und Antagonisten sowie die wichtigsten Neurotransmitter. Teile des Nervensystems: das zentrale, somatische, autonome, sympathische und parasympathische Teilsystem, afferente und efferente Fasern sowie Homöostase. Gehirn und Rückenmark: die Großhirnrinde, Hemisphären und Lateralisierung, die vier Lappen, motorischer und somatosensorischer Kortex, das Broca- und das Wernicke-Areal, das limbische System, subkortikale Strukturen, Split-Brain und Neuroplastizität sowie bildgebende Verfahren. Und das endokrine System: Drüsen und Hormone, die Hypophyse als übergeordnete Drüse, Schilddrüse, Nebennieren, Bauchspeicheldrüse und Keimdrüsen.
- Bewusstseinszustände (Psychologie)Wiederholungskarten zu Bewusstsein und Schlaf. Bewusstsein und Wachheit; biologische und zirkadiane Rhythmen, der Nucleus suprachiasmaticus, Melatonin und die Zirbeldrüse, Chronotyp, Jetlag, Schichtarbeit und Schlafdefizit. Warum wir schlafen: zirkadiane und homöostatische Kontrolle, Thalamus, Hypothalamus und Pons, adaptive und evolutionäre Theorien sowie Gedächtniskonsolidierung. Schlafstadien: das EEG, Frequenz und Amplitude der Hirnwellen, Beta-, Alpha-, Theta- und Deltawellen, NREM-Stadien N1 bis N3, Schlafspindeln und K-Komplexe, REM- und paradoxer Schlaf, REM-Rebound und Träumen (Freuds manifester und latenter Inhalt, Jungs kollektives Unbewusstes, Aktivierungs-Synthese-Theorie und luzide Träume). Schlafprobleme und -störungen: Schlaflosigkeit, Parasomnien, Schlafwandeln, REM-Schlaf-Verhaltensstörung, Restless-Legs-Syndrom, Nachtangst, Schlafapnoe, plötzlicher Kindstod (SIDS), Narkolepsie und Kataplexie. Substanzgebrauch und -missbrauch: Abhängigkeit, Toleranz und Entzug sowie die Wirkstoffklassen Dämpfungsmittel, Stimulanzien, Opioide und Halluzinogene. Und weitere Bewusstseinszustände: Hypnose und Meditation.