Gedächtnis (Psychologie)
Karteikarten dazu, wie das Gedächtnis funktioniert, seine neuronale Grundlage, seine Fehler und wie man es verbessern kann. Wie das Gedächtnis funktioniert: Enkodierung (automatisch versus anstrengungsbasiert; semantisch, visuell und akustisch), der Selbstbezugseffekt, Speicherung und Abruf, dazu das Drei-Stufen-Modell von Atkinson und Shiffrin, das sensorische Gedächtnis, das Kurzzeitgedächtnis und seine Kapazität (Millers 7 plus minus 2), das Langzeitgedächtnis, Konsolidierung, elaborative Wiederholung, explizites versus implizites Gedächtnis (episodisch, semantisch, prozedural) sowie Erinnern, Wiedererkennen und Wiederlernen. Gehirn und Gedächtnis: die Amygdala, der Hippocampus, das Kleinhirn und der präfrontale Kortex, das Engramm, Lashleys Äquipotentialitätshypothese, die Erregungstheorie, das Blitzlichtgedächtnis, die Neurotransmitter des Gedächtnisses und Eric Kandel. Gedächtnisprobleme: Amnesie (anterograd und retrograd, der Patient H.M.), Schacters sieben Sünden des Gedächtnisses, Enkodierungsversagen, die Ebbinghaus-Vergessenskurve, der Loftus-Fehlinformationseffekt, proaktive und retroaktive Interferenz sowie Fehlidentifikation durch Augenzeugen. Gedächtnis verbessern: Wiederholung, Chunking, Mnemotechniken (HOMES, PEMDAS), die Selbstbezugsstrategie beim Lernen, verteiltes Üben und Schlaf.
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